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IVW - Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.


AKTUELL

Messerückblick: IVW zieht auf der dmexco 2014 erfolgreiche Projektbilanz und bedankt sich bei ihren Mitgliedern

Berlin (ivw), den 23.09.2014 – Der geglückte Umzug der IVW-geprüften Online-Werbeträger auf das erweiterte Kategoriensystem 2.0 war das zentrale Thema am gemeinsamen Stand von IVW und INFOnline GmbH auf der diesjährigen digital marketing exposition & conference (dmexco) in Köln. Bei der Premiere des vollständig erweiterten Datenangebots zur Werbeträgerleistung von Digital-Angeboten am 8. Juli waren bereits rund 93 Prozent der IVW-geprüften stationären Online-Angebote in der neuen IVW-Ausweisung gelistet; Anfang September konnten von der IVW dann rund 98 Prozent der Online-Angebote mit Nutzungsdaten nach der neuen Systematik ausgewiesen werden.

Seit Oktober 2013 waren die IVW-Mitglieder aufgerufen, ihre Online-Angebote für die Migration auf das neue Kategoriensystem der monatlichen Ausweisung geprüfter Nutzungsdaten vorzubereiten. Parallel zur Migration wurde – nach der Einbeziehung von Mobile Enabled Websites (MEW) und Apps in die IVW-Erhebung im Juli 2013 - nunmehr auch für die stationären Online-Angebote die neue Generation des Skalierbaren Zentralen Messsystems (SZMnG) der INFOnline GmbH eingeführt. Damit ist jetzt die Messung des Traffic für alle Digital-Angebote zukunftssicher gemacht.

Der Aufwand hierfür war auch auf Seiten der Anbieter hoch: Jede einzelne Seite ihrer Online-Angebote musste von den IVW-Mitgliedern angefasst und in acht neuen Kategorien jeweils einem Merkmal der Systematik zugeordnet sowie mit dem SZM-Tag 2.0 versehen werden. Für die rund 1.200 IVW-geprüften Online-Angebote kamen bei den einzelnen Anbietern hochgerechnet insgesamt 100.800 Arbeitsstunden zusammen. Grund genug für IVW und INFOnline ihren Mitgliedern und Kunden auch auf der dmexco „Danke für Ihre Mühe!“ zu sagen. Und zugleich der Branchenöffentlichkeit den Gesamtaufwand aufzuzeigen: Insgesamt 48.829 Projektstunden wurden von IVW und INFOnline GmbH investiert, um dem Markt in der monatliche Ausweisung der validen Nutzungszahlen deutlich ausgebautes Datenangebot bereitstellen zu können.

Zur Datenbank mit den aktuellen Nutzungsdaten IVW-geprüfter Digital-Angebote
Zum Herunterladen: Bedienungsanleitung mit „Häufig gestellten Fragen“ zur IVW Ausweisung Digital-Angebote (PDF-Dokument)



Die IVW ist eine unabhängige Einrichtung, die von den Medienunternehmen, den Werbungtreibenden sowie den Werbe- und Media-Agenturen getragen wird. Ihr Zweck ist die Bereitstellung valider Daten für die Leistungskontrolle von Werbeträgern.

Seit Gründung der IVW im Jahre 1949 hat die Prüfgemeinschaft ihre Kontrolltätigkeit kontinuierlich ausgeweitet und ihre einzelnen Prüfverfahren an die neuen Anforderungen des Werbemarktes angepasst.

Die IVW erhebt und kontrolliert heute Verbreitungsdaten zu beinahe der gesamten Angebotspalette von Werbeträgern in Deutschland.

Ursprünglich als Einrichtung zur Auflagenkontrolle von Printmedien geschaffen, wurde der Tätigkeitsbereich der IVW im Laufe der Jahrzehnte auf weitere Medien ausgedehnt:

für die jeweils spezielle Richtlinien gelten.

PRESSEMITTEILUNG - IVW-Quartal 2/2014

Trübe Frühjahrsbilanz am Pressemarkt: Tageszeitungen und alle Zeitschriftengattungen mit starken Einbußen bei den Gesamtverkäufen im Jahresvergleich - Stabile Entwicklung der Wochenzeitungen

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PRESSEMITTEILUNG - IVW-Ausweisung Digital-Angebote

Noch mehr Transparenz: IVW erweitert Ausweisung für Digital-Angebote - Zugriffszahlen stationärer Websites in neuer Differenzierung - Erste Veröffentlichung der Nutzungsdaten zu Online- und Mobile-Werbeträgern nach einheitlichen Kategorien

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Verbreitungsanalyse Tageszeitungen 2014: IVW veröffentlicht detaillierte Verkaufszahlen der Tagespresse im gesamten Bundesgebiet - Erstmals auch mit geografischer Zusammensetzung der ePaper-Verkäufe

BERLIN (ivw), 23.06.2014 - Mit Erscheinen der VA 2014 legt die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) die neue Ausgabe ihrer Verbreitungsanalyse Tageszeitungen vor. An der Erhebung zur VA 2014 nahmen über 300 Tageszeitungen mit mehr als 1.000 Anzeigenbelegungseinheiten teil - dies sind bis auf wenige Ausnahmen alle Zeitungstitel, die der IVW-Auflagenkontrolle unterstehen. Die Publikation gibt für jeden einzelnen Ort in Deutschland Auskunft über die aktuelle Zusammensetzung des örtlichen Zeitungsmarktes mit den Marktanteilen der einzelnen lokalen, regionalen und überregionalen Titel.

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Erste Ergebnisse: IVW veröffentlicht Monatsbilanz zu App-Verkäufen und Bezahlinhalten im Netz

BERLIN (IVW), den 17.06.2014 – Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) veröffentlicht seit heute nunmehr auch Monatszahlen zu verkauften Nutzungsrechten für Apps und Bezahlangebote im Internet.

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Anpfiff am Dienstag: IVW startet Ausweisung zu paid-content-Angeboten

BERLIN (IVW), den 16.06.2014 – Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) stellt am morgigen Dienstag auf ihrer Website um 10.00 Uhr erstmalig Zahlen aus ihrem neuen Meldeverfahren Paid Content bereit. Die Prüfgemeinschaft weist künftig monatlich an festen Terminen die Verkäufe kostenpflichtiger Webinhalte und Apps auf Basis der je Kalendertag des Vormonats gültigen Nutzungsrechte aus. Veröffentlicht werden sowohl Zahlen für Einzelangebote als auch zu Kombinationen in der Vermarktung von digitalen Bezahlinhalten.

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PRESSEMITTEILUNG - IVW-Meldeverfahren Paid Content

Digitale Bezahlinhalte
Markenbezogene Werbeträgerleistung sichtbar machen

BERLIN (IVW), den 29.04.2014 – Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) hat mit dem Meldeverfahren Paid Content ihr Angebot weiter ausgebaut. Nun ist es möglich, die Verkäufe kostenpflichtiger Webinhalte und Apps auf Basis der je Kalendertag gültigen Nutzungsrechte ausweisen und überprüfen zu lassen.

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PRESSEMITTEILUNG - IVW-Quartal 1/2014

Pressemedien starten verhalten ins Jahr 2014 - Wenig Glanz auf dem deutschen Pressemarkt

Berlin (IVW), den 23.04.2014 – Kaum positive Signale zum Jahresanfang bei den gedruckten Medien – so das Fazit der IVW zur Auflagenentwicklung für das 1. Quartal 2014. Während die Tageszeitungen, Publikums- und Fachzeitschriften zwischen 1,7 % und 3,3 % im Jahresvergleich an Auflage einbüßten, konnten die Wochenzeitungen und Kundenzeitschriften ihre Auflage in etwa halten.

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PRESSEMITTEILUNG - Neue Leistungsgrößen für digitale Bezahlinhalte

Paid Content: IVW definiert Kennzahlen für neues Meldeverfahren

BERLIN (ivw), den 27.01.2014 – Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) baut ihr Prüfangebot weiter aus. Das neue "Meldeverfahren Paid Content" ermöglicht es jetzt allen Anbietern kostpflichtiger Webinhalte und Apps, von der IVW die Verbreitung ihrer digitalen Medienangebote - über die Ermittlung der Nutzungsdaten (Visits, PageImpressions) hinaus - nunmehr auch in einer standardisierten Zählung der paid-content-Verkäufe erheben, ausweisen und überprüfen zu lassen. Bislang war dies ausschließlich für ePaper von Printtiteln möglich: Unter eng gefassten Voraussetzungen können Verlage im Rahmen der Auflagenkontrolle der IVW zu identischen elektronischen Ausgaben ihrer Zeitungen und Zeitschriften die kostenpflichtige Verbreitung melden. Die ePaper-Verkäufe werden von der IVW dann zusammen mit den gedruckten Exemplaren in den Auflagenkategorien Abonnement, Einzelverkauf und Sonstiger Verkauf ausgewiesen.

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PRESSEMITTEILUNG - IVW-Quartal 4/2013

Pressemarkt schließt das Jahr 2013 mit Verlusten - Gesamtverkäufe liegen in allen Printgattungen unter dem Vorjahresniveau - Auflagenrückgänge bei den Tageszeitungen abgeschwächt - Abo-Verkäufe der Zeitungen weitgehend stabil - ePaper-Auflagen weiter auf Wachstumskurs

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PRESSEMITTEILUNG – Neues IVW-Meldeverfahren für Paid Content

Transparenz für den Wachstumsmarkt Paid Content

BERLIN (ivw), den 20.01.2014 – Der Online-Medienmarkt ist weiter im Wandel: Viele User finden sich mittlerweile im Internet vor Bezahlschranken wieder. Jeder vierte Nutzer ist einer aktuellen Studie zufolge inzwischen bereit, für digitale Inhalte zu zahlen. Seit dem vergangenen Jahr gehen die deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverlage verstärkt dazu über, die digitalen Angebote zu ihren Presseerzeugnissen ganz oder in Teilen kostenpflichtig zu machen. Der Jahresumsatz der Verlage mit Paid Content wird für 2013 auf rund 140 Mio. Euro geschätzt. Im Dezember vermeldet der Axel Springer Verlag – sechs Monate nach Einführung einer Paywall – über 150.000 digitale Abonnements für die Inhalte von BILDplus.

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